Gewölbe

JIMI JULES (Innervisions, Watergate)
JONATHAN KASPAR (Objektivity, Crosstown Rebels)

Karma is real – Als Jimi Jules letztes Jahr zum ersten Mal im Gewölbe gastierte, wussten wir, dass er eines Tages wiederkehren würde. Der sympathische Schweizer scheint ein Patent auf groovige Deepness gepachtet zu haben. Seine Tracks sind wie Traumsequenzen die den Hörer in eine amorphe Welt der unendlichen Möglichkeiten entführen. Verhallte Gitarrenriffs treffen auf spielerisch umherfliegende Percussion und sich im endlosen Raum verlierende Blue Notes. Durch Tracks wie 'Othervision' wurde auch die Innervision Familie auf den Produzenten aufmerksam, sodass Jimi dort Anfang des Jahres seine 'Karma Baby' EP veröffentlichte. Objektiv guten Support gibt es in dieser Nacht von Jonathan Kaspar.

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BAWRUT (Ransom Note Records)
SHUMI (Gewo:lbe)

Für die Klubkomm Klubnacht fliegen wir die neue House Hoffnung aus Europas sonnigem Süden ein: Bawrut. Der Mailänder Produzent ist spätestens seit seinen 2016er Releases auf Ransome Note auf der internationalen House-Map erschienen. Klassischer Chicago House ist eine wichtige Referenz in Bawruts Tracks, deren punchy Kickdrums den Raum ins Wackeln bringen, während sich shuffelnde Shaker an die warm-groovenden Basslines schmiegen.So durchbricht Bawrut mit seinen DJ Sets die Stille der Nacht und lässt den guten alten Jack in die Körper der tanzenden Menge fahren. Abgerundet wird diese House Experience von unserem Resident Shumi.
CURSES (Dischi Autunno, Wrong Area, Tusk Wax)
JOHANNES KLINGEBIEL (Beats in Space, Ancient Future Now, Mireia)
PHILIPP FEIN (Feines Tier)


Wir eröffnen ein weiteres Mal das Kabinett der Feinen Tiere. Schwere dunkelrote Samtvorhänge öffnen sich für eine extravagante Performance von Curses. Die Musik des in Berlin beheimateten New Yorkers erfüllt die Luft mit romantischen Fiktionen, wenn seine düstere Bassriffs gepaart mit treibenden EBM Beats das Brustbein zum beben bringen. Im Schatten seiner Sounds erkennt man Bilder von Joy Division und ferne Erinnerungen an emotionsgeladene Synthesizermusik der 80er Jahre. Zur Vorbereitung dreht der Multiinstrumentalist Johannes Klingebiel das Glücksrad. Seine Tracks scheinen aus einer antiken Zukunft herüberzuschallen, wo sich Lo-Fi Klänge mit komplexen Jazz Strukturen und House Beats zu einen fesselnden Flow vermischen, der durchaus hypnotisch wirken kann. Dem Hausmagier Philipp Fein ist es zuzuschreiben, in hellseherischer Voraussicht Johannes Klingebiels erste Platte auf seinem Label veröffentlicht zu haben. So werden die beiden den Abend in freundschaftlich-musikalischem Hochglanz erstrahlen lassen.


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LEON VYNEHALL (Ninja Tune, Rush Hour, Royal Oak)
ASA 808 (Manmakemusic)
HADE (Oye Records; Callshop Radio)
PHIL MORRIS (Time To:)

Nichts steht still - Zum Abschluss des Sommermonats August ist es Zeit für ein Highlight: Leon Vynehall besucht das Gewölbe. Vom Magazin Pitchfork offiziell zum Kunsthandwerker der elektronischen Musik gekürt, ist Vynehall wohl einer der musikalisch vielfältigsten Acts unserer Zeit. Seine Tracks setzen einem Schmetterlinge in den Bauch, die Kindheitsgeschichten erzählen von Familienausflügen und den fantasiebeflügelnden ersten Videospielen. Epische Streicher-Arrangements und flüssige Pads bewegen sich mit zirkulierenden Drumloops eine regenbogenfarbene Straße hinunter an dessen Ende sie gemeinsam in den Ozean fließen. Umrahmt wird diese musikalische Traumreise vom Oye Records Repräsentant Hade und Time To Resident Phil Morris.

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BATU (Hessle Audio, Timedance)
MAX SCHOLPP (Illusion, Kompakt)
LUUK (Illusion, Kompakt)

Illusionen – Unsere Schlüssellöcher in bunte Dimensionen voll magischer Möglichkeiten. Den passenden Soundtrack zum Betreten dieser Parallelwelt liefert der Brite Batu. Der in Bristol ansässige Künstler produziert waghalsige Tracks, die durch ihre polyrhythmischen Schichtungen einen enormen Vorwärtsdrang an den Tag legen. Schwer pulsierende Bassfundamente treffen auf spielerische Klangbewegungen, die nie ohne einen doppelten Boden daherkommen. Ein Blick in die Spiegelkugel verrät uns, dass durch den Support von Luuk und Max Scholpp orgiastische Dancefloor Momente entstehen werden. Mit ihrem frischen Mix aus ruffem House, 2Step und Outernational Techno haben die beiden Kompakt Buddys schon so einige Läden in Grund und Boden gespielt Wir sind gespannt was die beiden in dieser Nacht für Roboterkanninchen aus ihren Plattentaschen zaubern.
PEREL (DFA)
RAFAEL DA CRUZ (Moodmusic)

Wenn das Motorolla zwei mal klingelt - Perel hat gerade definitiv den Turbo eingelegt und wirbelt wie ein tasmanischer Teufel durch einen schwindlerregenden Tourenplan. Wer schonmal eines ihrer hybriden Live/DJ Sets miterlebt hat, der weiß, dass Perel mit ihrer energetischen Musik den Dancefloor wie einen Vulkan explodieren lassen kann. Ihre Wunderwaffe hierfür ist eine musikalische Mischung aus rollenden Basslines, krachendem 80's Drummaschine-Funk und bittersüßen Melodien. Auf ein solches Feuerwerk der Gefühle muss das Publikum natürlich entsprechend vorbereitet werden. Ein pefekter Job für Rafael Da Cruz, der mit seiner charakteristisch warm gefärbten Housemusic dafür genau die richtigen Farbtöne treffen wird.
HUNEE (Rush Hour)
HADE (Oye Records, Callshop Radio)
PHIL MORRIS (Time To:)

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Postkarten aus Hunchmusic Heaven – Jedes mal wenn Hunee hinter die Plattenteller tritt, entfacht er einen alles mitreißenden Orkan ohrenbetäubender Disco und House Hits.�Das ungebrochene Talent des in Bochum aufgewachsenen Künstlers besteht darin, die Menge so lange die Arme in die Luft schmeißen zu lassen, bis die Menschen tatsächlich den Boden unter den Füßen verlieren und abheben. Co-Pilot bei diesem aeronautischen Kunststück ist Hade. Der umtriebige Kölner gibt gerne seinen weitgereisten Musikgeschmack zum Besten. Ob bei seiner monatlichen Radio Show im Düsseldorfer Callshop Radio oder als kreativer Kopf hinter unserer sonntäglichen Partyreihe Palms. Als Dritter im Bunde hat Phil Morris die Uhr fest im Blick, um punktgenau seinen Einsatz zu geben und das lodernde Disko Inferno nochmal richtig anzufeuern.
DJ BORING -live- (Shall Not Fade, E-Beamz)
DAVID HASERT (Like Records)
SHUMI (Gewölbe)

Im Ring mit DJ Boring – Seitdem der Australier Tristan Hallis 2016 seinen Track Winona veröffentlichte und mit dem Porträt der Schauspielerin Winona Ryder zierte, ist er aus der Musikszene nicht mehr wegzudenken. Seine minimalen Grooves ziehen wie Langstreckenläufer über die Rillen seiner Platten und halfen mit ihrer ruffen Ästhetik das Genre Lo-Fi House neu zu erfinden. Sparringpartner von DJ Boring ist David Hasert. Der Kölner Produzent und Like Labelgründer hat schon auf Festivals wie dem Burning Man bewiesen, wie viel Beinarbeit in seinen fantastischen DJ Sets steckt und wird definitiv sein Bestes geben, um DJ Boring zu einem K.O. Sieg zu verhelfen. Packt also eure Schweißbänder und Tennissocken ein – Diese Nacht wird Tanzsport total.

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SKATEBÅRD (Sex Tags Mania)
REX THE DOG -live - (Kompakt)
DENIS STOCKHAUSEN (Gewo:lbe)

Denis Stockhausen feiert seinen Geburtstag mit den TOP HIGH-ENERGY Artists Skatebård und Rex The Dog (live).
Your Love Is Lifting Me!

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CARL CRAIG (Planet E)
MARCEL JANOVSKY (Gewo:lbe)

Präsentiert von Cosmo Radio.

Der Detroiter Techno Kronprinz kehrt zurück – Carl Craig feierte dieses Jahr seinen 50. Geburtstag, scheint aber keineswegs die Energie oder Freude am aktiven DJ Leben verloren zu haben. Seit seiner Jugend schreibt Craig Detroiter Musikgeschichte und hat in über 25 Jahren unzählige Technohymnen komponiert. Zuletzt veröffentlichte Craig die Compilation Detroit Love Vol. 2, auf der neben diversen Künstler der Techno Mutterstadt, Edits und unveröffentlichte Tracks von ihm selbst zu hören sind. Wir freuen uns, dass der Altmeister trotz vollem Tourenplan noch genügend Cologne Love in sich trägt und dem Gewölbe einen weiteren Besuch abstattet. Die Treibstoffversorgung übernimmt natürlich erneut Marcel Janovsky. Das Kölner DJ Urgestein jettet gerne mit seinem Freund Tim Engelhardt um die Welt, um den Sound of Cologne zwischen Kalk und New York in die Stratosphäre zu pumpen. Ein besseres Team für eine soulige Techno Nacht kann es kaum geben.

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DJ BONE (Subject Detroit)
SANDILÉ (I`m in Love)
SEBASTIAN HABBEN (I´m in Love)

Detroit eine Liebe – Mit DJ Bone haben wir einen der technisch versiertesten Detroiter DJs zu Gast. Egal ob Scratching, Backspins oder Powermixing, wenn sich DJ Bone erstmal richtig eingegroovt hat, kommen die Augen und die Füße kaum noch hinterher. Sein Sound trägt tiefe Spuren der klassischen Detroiter Schule. Roher Maschinen Funk mit repetitiven Arpeggios und tiefen gefühlvollen Chords, die sich in ewigen Wendeltreppen hinab in die Tiefe der Seele schrauben. Liebevolle musikalische Begleitung gibt es von Sandilé, deren soulig-deepe Selection einen perfekten roten Klangteppich für DJ Bone bereiten wird. Wer Sandilés Releases auf Like oder Phuture Shock gehört hat. der weiß, mit wie viel Fingerspitzengefühl sie ihre Beats und Breaks tanzen lässt. Außerdem ist ihr Labelpartner in Crime Sebastian Habben am Start, der schon zu Schulzeiten den besten Musikgeschmack der Raucherecke hatte.
HYPERAKTIVIST (Mess)
LAWRENCE LEE (System A7A)
REBECCA VON KALINOWSY (Rote Liebe)


Die Rote Liebe zieht das Tempo noch einmal an – Bei der Künstlerin Hyperaktivist ist der Name Programm. Die in Venezuela geborene Produzentin konzentriert sich soundmäßig auf Fast Foward Techno mit deutlichen Wurzeln im perkussiven Technosound der 90er Jahre.�In ihrer Wahlheimat Berlin betreibt Hyperaktivist eine Klubnacht mit Fokus auf weibliche und Transgender Künstler und prescht so mit voller Kraft in Richtung einer offenen und diversen Club Zukunft. Verantwortlich für dieses Booking zeichnet sich natürlich Resident Rebecca Von Kalinowsky, deren Rote Liebe Sound mittlerweile die pulsierende Techno-Hauptschlagader der Stadt Köln bildet.

Vergangene Events: